Monitoring

Abläufe anzeigen und administrieren

Die Abläufe Runs kann man sich im Baum unter dem Wurzelverzeichnis der jeweiligen Umgebung ansehen. In diesem Verzeichnis kann man keine weiteren Verzeichnisse anlegen, sondern die Baumstruktur wird von datasqill definiert.

Die Abläufe werden aufgeteilt in aktuelle (Recent) und bereits vor dem aktuellen Tag erledigte Abläufe (Finished).

Unter Recent sind alle Abläufe, die

  • noch nicht im Zustand erledigt (finished) sind, also aktiv (active), unterbrochen (interupted), angehalten (halted) oder Fehler (error)
  • am aktuellen Tag erledigt wurden.

Unter Finished gibt es (sofern es Abläufe and diesem Tag gab) Verzeichnisse der 9 vorherigen Tage im Format YYYY-MM-DD. In diesen Verzeichnissen liegen die Abläufe, die an diesem Tag beendet wurden.

Damit ein Anwender sich die Abläufe ansehen kann, muss er die Berechtigung EDITOR_RUNS_RUN_READ bekommen. Damit er Abläufe und deren Tasks administrieren kann (stoppen, wieder starten, unterbrechen) benötigt er das Recht EDITOR_RUNS_RUN_EXECUTE.

Ausgaben

Logging Stdout, Stderr

Starten / Stoppen

Doppelklick auf einen Lauf im Explorer öffnet die Liste aller enthaltenen Transformationen (Arbeitsblatt, Name, Status, Zeiten, Dauer, Error Code, verarbeitete Zeilen u. a.).

Steuerung eines Ablaufs

Über die Schaltflächenleiste:

  • Resume Batch: setzt einen angehaltenen Ablauf fort
  • Halt Batch: hält einen laufenden Ablauf an. Bereits laufende Transformationen laufen zu Ende, neue werden nicht gestartet
  • Abort Batch: beendet einen angehaltenen Ablauf endgültig. Noch laufende Transformationen laufen zu Ende, alle weiteren gelten als beendet
  • Show History: zeigt auch frühere, nicht erfolgreiche Laufversuche
  • Refresh Cycle: Aktualisierung Manuell, 10 s, 30 s, 60 s oder 300 s
  • Refresh: manuelle Aktualisierung

Im Kontextmenü einer Zeile: Restart Task, Skip Task, Kill Task.

Doppelklick auf den Transformationsnamen öffnet die Task-Ansicht als Schlüssel/Wert-Paare.

Ansicht der Transformationsausführung

Restart Task startet die Transformation im Zustand zum Batch-Start. Änderungen an der Transformation werden dabei nicht berücksichtigt. Wurde die Transformation korrigiert, muss man sie einzeln starten, nicht als Teil dieses Ablaufs.

Die Rechte dafür sind EDITOR_RUNS_RUN_EXECUTE. Temp-Space-Grenzen des Schedulers stehen unter Ablaufregeln.