Voraussetzung: Das Verzeichnis ~datasqill/apps existiert nicht mehr
h2server/h2ctl.sh start
h2server/h2ctl.sh defrag
h2server/h2ctl.sh backup
h2 start/stop einrichten (Siehe Anhang / Serverbetrieb)
Eigene Scipte anpassen. Z.B. automatisiertes backup
datasqill user backup
tar cfz datasqill-3.x.tgz bin datasqill-server lib mod-src
Nicht mehr verwendete Dateien löschen
rm -rf datasqill-server install.dsdb update.sh
Neue datasqill Version auspacken
tar xfz <quell-verzeichnis>/ds_server_<kunde>-4.0.tgz
datasqill.env mit datasqill.env.template abgleichen
crontab bzw. services einrichten (siehe Anhang / Serverbetrieb)
als user datasqill abmelden und wieder anmelden, dabei die neuen Variablen gesetzt sind
deployment der Repositoryanpassungen
./updade.sh
datasqill starten
Alle scripte für das backup anpassen und h2ctl.sh backup verwenden
Aufgrund der unterschiedlichen verwendeten Module gibt es pro Kunde ein Archiv. Die Software ist identisch, nur die installierten Module unterscheiden sich
Alle Befehle muss man als datasqill-user in seinem Home-Verzeichnis ausführen.
Die Datei datasqill-<kunde>-3.5.1.tgz in das Home-Verzeichnis vom datasqill User kopieren.
Neue Verzeichnis ds3.5 im Home-Verzeichnis von datasqill anlegen:
mkdir ds3.5
a. falls der datasqill-Server per Crontab-Boot Eintrag gestartet wird, wird er manuell gestoppt. Dies kann mit folgendem Befehl geprüft werden:
crontab -l
Dort sollte der Aufruf vom tomee.sh stehen. Dann wird der datasqill-Server gestoppt mit:
~/datasqill-server/tomee stop
b. oder falls der datasqill-Server über einen Linux Service verwaltet wird, ist er so zu stoppen:
sudo systemctl stop tomee
tar cfz ds3.5.tgz apps bin .bash_profile .keyfile datasqill-server
Hierbei ist eventuell auch die Datei .profile statt .bash_profile zu verwenden. Das ist vorher per "ls -la" im Homeverzeichnis zu prüfen.
Neue datasqill Version in das Verzeichnis auspacken
tar xfz datasqill-<kunde>-3.5.1.tgz -C ds3.5
Prüfen ob die Einstellungen korrekt sind
cat ds3.5/bin/datasqill.env
cat datasqill-server/conf/server.xml
Dort müsste in der ersten Zeile der Shutdown Port (8005) und der shutdown Befehl (SHUTDOWN) stehen. Weiter unten ist der Connector port festgelegt (17491).
grep CATALINA_HOME datasqill-server/tomee.sh
Der angegebene Pfad für CATALINA_HOME muss gegebenfalls in ds3.5/bin/datasqill.env angepasst werden. Weitere Einstellung in ds3.5/bin/datasqill.env müssen überprüft und abgeglichen werden.
Vorher unbedingt sicherstellen, dass keine Templates angepasst sind.
Wenn Templates angepasst sind dann mit den aktuellen Versionen unter ds3.5/mod-src vergleichen und die Änderungen nach der Installation wieder vornehmen
ds3.5/update.sh
In ~/.profile oder ~/.bash_profile folgendes hinzufügen / anpassen:
. ~/bin/datasqill.env
export PATH=$PATH:$HOME/bin
Dieser Abschnitt ist nur auszuführen, falls der Server per Crontab-Boot Eintrag gestartet wird. Dies kann mit folgendem Befehl geprüft werden:
crontab -l
Dort sollte der Aufruf vom tomee.sh stehen.
crontab -e
Die Zeile in der steht: "tomee.sh start" durch
@reboot . bin/datasqill.env && catalina.sh start 2>&1 >>/home/datasqill/tomee.log
ersetzen
Danach wird der datasqill-Server wieder gestartet. Bei automatischem Start per Crontab reicht ein:
catalina.sh start
Wird der datasqill-Server über Linux Services verwaltet und gesteuert, wird er darüber neu gestartet:
sudo systemctl start tomee
Wenn alles stabil läuft können die temporären Dateien und das alte tomee.sh gelöscht werden
rm -rf ds3.4.tgz ds3.5 datasqill-<kunde>-3.5.tgz datasqill-server/tomee.sh