Voraussetzung für das Arbeiten mit datasqill ist die Installation der Server Komponenten auf einem zentralen Server, sowie die Installation der datasqill Workbench auf einem Client Computer. Darüber hinaus müssen Verbindungen, Systemparameter und andere notwendige Konfigurationen eingerichtet werden, um die Arbeit mit datasqill zu ermöglichen. Das wird im Verlauf dieses Kapitels beschrieben. Dazu müssen Anpassungen der Einträge in den entsprechenden Tabellen im Schema des datasqill Systemusers vorgenommen werden.
Die Configuration Database enthält die für die Konnektivität benötigten Informationen.
Durch Auswahl des Menüeintrags Settings/Local Settings wechselt die Workbench mit dem Editor in den Konfigurationsbereich.
Hier werden allgemeine Informationen zur Verbindung auf die datasqill Konfigurationsdatenbank hinterlegt.
Der Configuration DB Editor enthält die folgenden Einträge in den benannten Blöcken:
Eine Configuration DB kann mehrere Transformation DBs verwalten. Es ist gängige Praxis, auf diese Art Entwicklungsarchitekturen wie zum Beispiel Entwicklungs-DB, Test-DB und Produktions-DB innerhalb einer datasqill Umgebung abzubilden.
Durch Auswahl de Menüeintrags Settings/Local Settings wechselt die Workbench mit dem Editor in den Konfigurationsbereich.
In einer Transformation DB werden alle Transformationsbestandteile, sowie Informationen zur Laufplanung und Laufausführung hinterlegt.
Im Administrationsbereich Transformation DB werden die Verbindungsinformationen zu den in der Konfigurationsdatenbank angelegten Transformation Datenbanken hinterlegt und in einer Liste mit den folgenden Informationen angezeigt:
Die Anlage und Änderung von Transformation DB Einträgen wird über die folgenden Schaltflächen gesteuert:
Dialoge werden über die folgenden Schaltflächen gesteuert:
Die jeweils für eine Transformation DB gültigen System Parameter werden in der Tabelle vv_sqts_config angelegt bzw. angepasst.
Im Parameter Parallel : Threads wird die maximale Anzahl der zeitgleich vom datasqill Scheduler gestarteten Jobs definiert. Ist diese Zahl an laufenden Jobs erreicht, wartet der Scheduler mit dem Start eines neuen, bis wieder ein Job abgeschlossen ist.
Im Parameter Ressources : Temp Space wird die maximal zu erreichende Temp Space Größe in Byte angegeben, die der Scheduler für die laufenden Jobs verbrauchen darf. Neue Jobs werden nur dann vom Scheduler gestartet, wenn die laufenden Prozesse den hier konfigurierten Temp Space noch nicht aufgebraucht haben und der erwartete Speicherbedarf des neu zu startenden Jobs, diese Schwelle nicht überschreitet. Sinnvolle Ausgangswerte für diese Parameter werden aufgrund der Umgebungsspezifikation bei der Installation ermittelt und sollten auf Basis erhaltener Erfahrungswerte später ggf. angepasst werden.
Die im Rahmen von Transformationen benötigten Verbindungsinformationen müssen in der Tabelle vv_sqts_connection hinterlegt werden.
Datenbank Schema die entweder Quell-, Zielobjekte oder anderweitig genutzte Funktionalität von datasqill Prozessen enthalten müssen namentlich in der Tabelle vv_sqts_database_schema hinterlegt werden.